Bis ans Ende der Welt oder ins Outback von Waltrop? So oder so: mit dem PINO TOUR ist der Weg das Ziel. Auf beiden Plätzen hat man freie Sicht, und durch die unterschiedlichen Sitzhöhen lässt es sich hervorragend plauschen und planen. Will man mal die Plätze tauschen, so kann man sie einfach an die Fahrergröße anpassen. Sogar der Lenker kann in Höhe wie Breite verstellt werden, um eine ergonomische Sitzposition zu ermöglichen.
Besonders toll am PINO TOUR ist auch, dass vorne auf dem Tandem sowohl Kinder als auch Erwachsene sicher mitfahren können. Der Gepäckträger ist stark genug, um auch noch ein zweites Kind hinten auf einem Kindersitz mitzunehmen.
Viel Platz für Gepäck
Vorne kann man am Lowrider auf jeder Seite jeweils eine große und eine kleine Tasche befestigen. Unter dem Liegesitz stört das Gepäck nicht beim Fahren, sondern sorgt sogar noch für eine bessere Traktion. Hinten trägt der Tubus Logo bis zu 40kg; auch hier werden die Gepäcktaschen extra tief angebracht, um die Fahrstabilität zu erhöhen. Wem das alles nicht reicht, der kann noch einen Anhänger drankuppeln.
Wenig Platz beim Transport
Das PINO TOUR fährt gerne Auto. Damit es auf jeden gängigen Heckträger passt, kann es sich so klein machen wie ein 29erMountainbike. Möglich macht das der Teleskop-Rahmen, mit dem man den Radstand durch Zusammenschieben verkürzen kann. Das ermöglicht nicht nur wendige Allein-Fahrten oder platzsparendes Parken, sondern erleichtert eben auch den Transport.
Kurzum: man muss beim Reisen mit dem PINO TOUR nicht von zu Hause aus starten, kann ganze Streckenabschnitte trampen oder auch mal ein ganzes Meer überfliegen.
Für alle Wege gerüstet
Für lange Strecken und wechselnde Herausforderungen gibt es das PINO TOUR mit einer 14-Gang Rohloff Speedhub Nabe, die mit 12mm Steckachsrahmen kompatibel ist.
Erfahrene Radreisende schwören auf diese Nabenschaltung, da sie wartungsarm ist und als nahezu unverwüstlich gilt. Außerdem garantiert sie dank der linearen Abstufung allzeit flüssiges Fahren.