Tandem als Pedelec: powered by Shimano
Power auf Knopfdruck mit dem Shimano EP600 Cargo Motor. Das dazugehörige Display wird gut sichtbar am Lenkerende angebracht, so dass man stets alles im Blick hat: Geschwindigkeit, Unterstützungsstufe, Reichweite, Akkustand und vieles mehr.
Das Pino E hat eine Schiebehilfe, mit der man ein schwer bepacktes Tandem leichter schieben kann. Gut so, denn man weiß ja nie, was oder wen man unterwegs unbedingt mitnehmen muss…
Tandem als Citybike: der variable Radstand
Durch den Teleskoprahmen passt sich das Pino E jeder Situation an. Mit wenigen Griffen den vorderen Rahmen in den Hauptrahmen schieben und so den Radstand verkürzen. Im Ergebnis erhält man ein wendiges Lastenrad mit dem Radstand eines normalen Citybikes. Oder ein Familienshuttle, das sich in Kellern, Garagen und an anderen Parkplätzen kurz macht. Oder ein Tandem, das auf jeden gängigen Auto-Heckträger passt.
Tandem als Kinderkutsche und Lastenrad
Ab einem Meter sind sie ganz vorne mit dabei: die Kids, die gerne mitstrampeln. Nix tun, schlafen oder bockig sein ist vorne auf dem PINO aber auch kein Problem – dank Freilauf und sicherer Gurte.
Auf dem freien Liegesitz kann aber auch im Handumdrehen die Porter Bag befestigt werden. Die wetterfeste Packtasche macht das Tandem ruckzuck zum Lastenrad. Sie bietet bis zu 120 Liter Volumen für max. 40kg Inhalt.
Es geht aber noch mehr: Für große Sachen wie z.B. Getränkekisten gibt es das Porter Rack als Zubehör. Darauf lassen sich unterhalb des Liegesitzes schwere Dinge sicher transportieren – und die Traktion wird durch den tiefen Schwerpunkt sogar noch besser!
Tandem als Tandem: ergonomisch einstellbar
Schlechte Plätze gibt’s auf dem Pino E nicht: vorne wie hinten hat man freie Sicht und kann den Fahrtwind im Haar spüren. Damit der hintere Fahrer die ergonomisch optimale Position finden kann, kann er nicht nur die Sattelhöhe bestimmen, sondern auch den Lenker in Höhe und Breite perfekt auf sich einstellen – ohne dabei die Griffwinkel zu verändern.
Vorne können alle zwischen einem und zwei Meter Körpergröße mitfahren. Auch hier ist die ideale Position des Tretlagers schnell eingestellt. Gut zu wissen: Wer vorne sitzt, braucht keine besondere Geschicklichkeit, sondern nur ein bisschen Vertrauen in den hinteren Fahrer. Ist das gegeben, können sogar blinde Menschen erfahren, wie sich Fahrtwind im Haar und Kribbeln im Bauch anfühlt. Für Menschen mit motorischen Problemen gibt es diverse Spezialpedale, und dank Freilauf muss man auch gar nicht mittreten, sondern kann einfach vorne gut gesichert sitzen und das Dabeisein genießen.