Aktuelles

Brompton Rückruf

Wegen möglicherweise schadhafter Innenlager ruft Brompton Falträder, die von April 2014 bis Mai 2017 produziert wurden (Seriennummern 1403284144 bis 1705150001), zurück. Der freiwillige Rückruf erfolgt, weil die Zahl der Schadensfälle mit 0,02% für die Qualitätsansprüche von Brompton zu hoch sei, so der Hersteller. Die internationalen Sicherheitsstandards würden einen Rückruf eigentlich nicht nötig machen.

Ob das eigene Brompton betroffen ist, kann man auf der Seite https://de.brompton.com/About-Us/BB-Checker-Consumer herausfinden.

Sollten Sie Ihr Brompton bei uns gekauft haben, melden Sie sich bitte bei uns oder kommen Sie direkt vorbei, damit wir einen Termin zum Austausch Ihres Tretlagers vereinbaren können. Für Sie als Kunde ist dies selbstverständlich kostenlos.

Ein Test der Online-Fahrradhändler ergab - so ganz das gelbe vom Ei ist es nicht, denn bei vielen der bestellten Räder wiesen Mängel auf ... und dann ist das ersparte Geld weg, weil man zur Reparatur nämlich doch zur guten, ausgebildeten, netten und fachlich kompetenten Fahrradwerkstatt muss!

Die Redaktion von Sparwelt.de testete, hier die Ergebnisse:

 

Fast jeder dritte Deutsche (29%) kann sich vorstellen, ein Fahrrad bei einem Fachhändler im Internet zu kaufen oder hat dies bereits getan. Dabei erhoffen sich 3 von 4 Befragten beim Fahrradkauf im Netz eine größere Auswahl als beim stationären Händler und ein Stöbern ohne Druck durch den Verkäufer (je 78%), das ergab eine repräsentative Forsa-Umfrage im Auftrag von Sparwelt.de. Die SPARWELT-Redaktion hat bei den 10 relevantesten Online-Fahrradhändlern anonym Trekkingräder bestellt und die Shops getestet. Ein Rundum-Sorglos-Paket ist der Online-Fahrradkauf nicht." >zu den Testergebnissen

... unsere Glücksfee Marie hat wieder einmal zugepackt und hat den Gewinner/die Gewinnerin der Tombola 2014 ermittelt. Zu gewinnen war ein Einkaufsgutschein i. H. von 500 EUR für ein neues Fahrrad. Die freudige Nachricht haben wir bereits telefonisch übermittelt: Herzlichen Glückwunsch!

Ein voller Erfolg: Premieren-Event bei Velocity in Bonn

Abenteuer Australien - "WHAT A TRIP - AROUND OZ"

Mit viel Witz und Selbstironie berichtete Maximilian Semsch über seine 187 Tage lange und 16.047 km weite Pedelec-Radreise um den australischen Kontinent!

Die 40 geladenen Velocity Gäste genossen den Abend sichtlich - es wurde gelacht, geschmunzelt, gestaunt und bewundert. Die Multivisionsshow beeindruckte durch unglaublich schöne Foto- und Videoaufnahmen und die darauf abgestimmte Musik ließ die Gedanken für einige Momente ins ferne Australien reisen.

Bei Digeridoo Musik konnten unsere Gäste sich mit Maximilian über Reiseerlebnisse austauschen und es wurden bereits einige Radreisepläne geschmiedet. Für das kulinarische Wohl sorgte Birgit Kausch von "FRAU KAUSCH KOCHT" - nicht nur geschmacklich außerordentlich gelungen, sondern zudem ein toller Augenschmaus. 

Wir freuen uns schon auf das nächste Abenteuer von Maximilian und auf das nächste Kundenevent mit unseren Gästen!

Mehr Informationen über Maximilian Semsch und seine Reisen finden Sie auch auf: www.what-a-trip.de

Rückrufaktion GUDEREIT!

Bei den in den letzten 2 Jahren verbauten Sattelstützen Kalloy SP-243 kann es unter bestimmten Umständen zum Bruch der Sattelstützschraube kommen.

Da nicht einzugrenzen ist, welche Sattelstützen von diesem Problem betroffen sein könnten, bietet Gudereit vorsorglich den kostenlosen Austausch der Kalloy SP-243 Sattelstütze an, rückwirkend für die unten aufgeführten Modelle mit Auslieferungsdatum ab dem 01.01.2013 bis 30.06.2014. Die betroffenen Stützen wurden in der Saison 2013 und 2014 bei folgenden Modellen verbaut:

- LC 75 / LC 80 / LC 90 / LC 95 / LC R
- SX-Serie
- XX-Serie
- ET 6 / ET 7 / ET8
- S / CS Serie

Bitte telefonisch (0228-9813661) oder per Email (werkstatt(at)velo-city.de) bei uns melden, damit wir den Austausch der Sattelstütze koordinieren können.

Fotos der betroffenen Satteklstütze Kalloy SP-243:

 

"Lust auf Last" ist die Überschrift eines Artikels in der aktuellen enorm - dem Wirtschaftsmagazin für den Menschen

Der VCD reagiert mit einer eigenen Internetseite auf die immer größer werdende Fangemeinde von Transport- und Lastenrädern. enorm nimmt diese Entwicklung und die Internetseite unter die Lupe.

Wie schon häufig geschrieben und wie man auch an der Ausstellung einer Auswahl an Lasten- und Transporträdern in unserem Geschäfts sehen kann - wir hegen und Pflegen eine Leidenschaft für dieses Thema. Ganz einfach, weil wir der Überzeugung sind, dass eine verkehrstechnisch und ökologisch sinnvolle urbane Mobilität nur mit Lasten- und Transporträdern umzusetzen ist.

Nebenbei macht es einfach Spaß, diese Räder zu fahren, es hält außerdem auch noch schlank und gesund!

Hier der Artikel in der enorm:

"Zwei Dinge erfüllen das Gemüt des Stadtmenschen mit immer neuer Abscheu: Abgase von Autos und das Schleppen schwerer Einkäufe. Natürlich gibt es auch noch ein paar andere Ärgernisse im modernen Stadtleben. Aber zumindest diese zwei könnten durch einen neuen Trend verringert werden: Lastenräder werden immer beliebter.

Verlässliche Zahlen zur Nutzung von Lastenrädern gäbe es zwar noch keine, so Wasilis von Rauch vom Verkehrsclub Deutschland (VCD). Jährlich würden wohl noch weniger als 20.000 Stück verkauft. Allerdings sprächen die Zahl der neuen Anbieter und das Interesse von Kommunen und Unternehmen an Lastenrädern für Wachstumsraten im niedrigen zweistelligen Bereich. ..." (> den gesamten enorm Artikel lesen)

 

Machen Sie langen Reparaturen ein Ende. Oder Zwei.

Damit bewirbt GAADI bicycle tube den Fahrradschlauch mit zwei Enden und revolutioniert den Schlauch-Markt. Wir haben ihn getestet und für gut befunden.

Wir haben den GAADI-Schlauch für Sie getestet und für gut befunden! Besonders für Besitzer von Pedelecs sehr geeignet, denn es ist doch etwas komplizierter, das Hinterrad eines Pedelecs auszubauen, als das eines Nicht-Pedelecs. Aber auch für das schnelle und unkomplizierte Ersetzen eines defekten Reifens während einer Radtour bietet sich der GAADI-Zwei-Enden-Schlauch an.

Und so einfach ist es:

  

Klar haben wir GAADI in unser Sortiment aufgenommen und zeigen Ihnen gerne, wie einfach das GAADI-Schlauch-Wechseln ist.

>hier geht es auf die GAADI Internetseite.

Wichtige Umfrage zur Radergonomie-Beratung.

GEGENWIND startet Studie zu den Beschwerden bei Radfahrern und freut sich auf rege Teilnahme an der Umfrage.

Angaben werden laut GEGENWIND nicht an Dritte weitergegeben und absolut vertraulich behandelt.

In regelmässigen Abständen werden die aktuellen Ergebnisse der Studie im GEGENWIND Newsletter mitgeteilt. Nach Abschluss der Studie ist eine Veröffentlichung in medizinischen Fachzeitschriften und Radzeitschriften geplant. Nach den Ergebnissen wird GEGENWIND die eigenen Forschungsschwerpunkte orientieren.

Für weitere Informationen steht der wissenschaftliche Leiter der Studie, Dr. med. Thomas Castner zur Verfügung.

>hier können Sie an der Studie teilnehmen.

Faltrad und Flugzeug - Mobilität nach der Landung.

Ein Artikel unseres Kollegen Franz Koslar in der Zeitschrift "Pilot und Flugzeug 04/2013" dient als Einkaufsführer für radelnde Flieger.

Ok, nicht alle von uns besitzen einen Pilotenschein oder gar ein eigenes Flugzeug. Wenn aber doch, dann ist es ärgerlich, sollte das eigene Faltrad nicht ins Flugzeug passen.

Um nach der Landung weiterhin flott unterwegs zu sein, kommt es im Zweifelsfall auf Millimeter an. Das weiß Franz Koslar, an den Sie sich gerne bei einem Besuch in unserem Velocity Fahrradladen wenden können. Er berät sie gerne bezüglich Packgrößen - gerne können Sie auch am eigenen Flugzeug am Flugplatz Bonn-Hangelar (EDKB) "Probe-falten-und-packen".

>hier können Sie die erste Seite des Artikels "Faltrad und Flugzeug - Mobilität nach der Landung" lesen.

>hier können Sie den Artikel "Faltrad und Flugzeug - Mobilität nach der Landung" bestellen.

Radeln für die Volkswirtschaft.

Wir wussten das natürlich schon ganz lange - nun belegen es auch neue Studien: Mit technischen Verbesserungen allein am Auto ist der Klimaschutz wenig erfolgreich.

In dem Artikel der aktuellen Schrot und Korn (07/2013) heißt es:

"In zwei neuen Studien hat das Umweltbundesamt (UBA) ein Umdenken in unserer täglichen Praxis im Verkehr angemahnt. Die Studien legen nahe, dass der ökologische Umbau unserer Mobilität sich nicht nur für den einzelnen, sondern für die Volkswirtschaft auszahlt. Denn eine bessere Verknüpfung von Auto-, Bus-, Bahn- sowie Rad- und auch Fußgängerverkehr nützt nicht nur dem Klima, sondern steigert auch Wirtschaftskraft, Beschäftigung und unsere Gesundheit.

Es habe sich gezeigt, heißt es beim UBA, dass ein weiteres Tüfteln an der Technik des Automobils nicht genügt, um Klimaziele und die Senkung von Schadstoffemission wie etwa Feinstaub zu erreichen. Den Verkehr weiter am Auto auszurichten halten die Experten deshalb für einen Irrweg. Im Mittelpunkt stehen deshalb künftig neben der Bahn viel eher Fußgänger und Radfahrer. Vor allem dem Elektrofahrrad könnte dabei eine Schlüsselrolle zufallen.

Denn für mittlere Entfernungen und Fernstrecken ist das Fahrrad keine Alternative: Ist der Weg länger als fünf Kilometer oder gar bergig, bleibt das Rad meist stehen. Doch dieses Verhalten ändert sich gerade durch den Trend zu Elektrofahrrädern, den sogenannten Pedelecs. Denn mit dem Motor unterm Sattel erweitert sich der Horizont vieler Menschen auf rund 15 Kilometer, die sie problemlos auch im Alltag zurücklegen können. Auch Berge sind kein Hindernis mehr. Inzwischen, so die Studie, ersetzt das Pedelec oft das Zweitauto.

Würden alle diese Optionen tatsächlich genutzt, könnte das Fahrrad fast jeden dritten mit dem Auto gefahrenen Weg ersetzen. „Das entspricht bis zu etwa elf Prozent weniger zurückgelegter Kilometer mit Autos und ebenfalls bis zu elf Prozent weniger CO2-Ausstoß“, sagt Verkehrswissenschaftler Gerd-Axel Ahrens. Den Gesundheitsnutzen beziffert das UBA für Radfahrer und Fußgänger auf 2000 Euro je Jahr und Person."

Mehr Informationen zum Thema Fahrrad, Verkehr und Klimaschutz gibt es >hier.

Die spinnen ja, die Richter!

Die Nachricht über das Urteil des OLG von Schleswig Holstein ging bereits durch die Presse und auch wir haben uns dazu schon auf facebook geäußert. Hier nun eine offizielle Stellungnahme des VSF, der wir uns nur zu gerne anschließen:

Das Oberlandesgericht (OLG) von Schleswig Holstein hat in einem Urteil vom 5. Juni 2013 (Aktenzeichen 7 U 11/12) einer sich regelkonform verhaltenden Radfahrerin eine Teilschuld an ihren bei einem Unfall zugezogenen Verletzungen zugesprochen, weil sie keinen Helm getragen hatte. Dies teilte das OLG in einer Pressemitteilung vom 17. Juni mit.

„Wir halten das Urteil des OLG Schleswig Holstein für rechtswidrig. Es verstößt u. a. gegen Art. 2 GG, der u. a. das Recht auf körperliche Unversehrtheit und die Unverletztlichkeit der Freiheit der Person garantiert.

Außerdem ist es für das ohnehin angespannte Verkehrsklima in Deutschland äußerst gefährlich“, sagt Albert Herresthal, Vorsitzender des Verbunds Service und Fahrrad (VSF g.e.V.).

Die vollständige Pressemitteilung des VSF finden Sie im Anhang und unter folgendem Link:
http://www.vsf.de/Detail.240.0.html&no_cache=1&tx_ttnews[tt_news]=244&tx_ttnews[backPid]=204

Wir schließen uns gerne einem Kollegen aus Hannover an, der konstatierte, dass

"... selbst das alte deutsche Kaiserreich in solchen Punkten moderner war, setze es doch auf die Gefahrenabwehr durch Einschränkungen des Gefahrenverursachers (vor jedem Auto musste gewarnt werden, Autofahrer mussten alles tun, um Bürger nicht zu gefährden).

Der Sinn von Justiz ist, ein Regelwerk zu schaffen, dass das gegenseitige Aufeinander Losgehen durch eine höhere Instanz verhindert, das RECHT schützt damit auch den Schwachen vor dem Starken, der Starke nimmt sich ohne Regeln, was er will, bis ein stärkerer kommt.

Im Dritten Reich kam dann das Beschleunigungsgesetz, das den Autoverkehr fördern sollte und ihm viele gefährliche Vorrechte einräumte, die Ideologie passte dazu ja auch wieder, dem Starken gehörte die Welt und er nahm sich, was er haben wollte. Teile des Beschleunigungsgesetzes sind immer noch in Kraft, das ist eigentlich skandalös genug.

Wenn jetzt Recht auch noch in solch bösen Geist gesprochen wird, zeigt dies einmal mehr, wie stark doch die Notwendigkeit ist, dass auch dieser Teil des Unrechts aus brauner Vergangenheit endlich beseitigt wird und endlich aus dem Denken von Richtern verschwindet."

Kreative Ideen gefordert!

Bonn benötigt GANZ DRINGEND eine Lösung für mehr Kapazitäten hinsichtlich Fahrrad-Parkplätze.

Es muss ja nicht direkt so ausgetüftelt, technisch innovativ und teuer sein, wie es die Japaner machen - obwohl das schon echt faszinierend ist (siehe Video).

Aber wie wäre es denn mit bewachten Fahrrad-Parkplätzen oder "Bike Guards", die für bestehende Fahrrad-Stellplätze zuständig sind, diese tagsüber konstant ablaufen und aufpassen, dass sich da nicht zu viele Fahrradleichen ansammeln und die Fahrradständer auch in Schuss bleiben.

Das würde Arbeitsplätze schaffen und das Stadtbild verschönern!

Dienstwagen adé - mit dem Firmen-Pedelec zur Arbeit.

Gerade für kleinere und mittlere Unternehmen ist es oft nicht möglich, Mitarbeiter mit Geschäftswagen auszustatten - und nicht immer erfordert die Tätigkeit ein Auto. Im Rahmen von Gehaltsverhandlungen fällt ein solches also als mögliche "Sachleistung" weg.

Zukünftig kann der Arbeitgeber dafür seinen Angestellten und auch sich selbst etwas Gutes tun, denn nun sind Fahrräder als Dienstfahrzeuge zugelassen und werden als solche steuerlich berücksichtigt.

Für den Arbeitnehmer eine prima Sache und für den Arbeitgeber eine gute Investition auch in die Gesundheit der Mitarbeiter! Die Vorteile von Dienstfahrrädern aus Sicht eines Unternehmens:

Preisgünstige Alternative zum teuren Dienstwagen - sogar Pedelecs sind preiswerter als ein kleiner PKW!

Unternehmensbeitrag zu einer weniger belasteten Umwelt - die CO² Bilanz des Betriebes wird positiv beeinflusst.

Förderung der Fitness und Gesundheit der Mitarbeiter durch regelmäßige Bewegung an der frischen Luft.

Ach ja, und "ich stand im Stau" kommt als Entschuldigung für ein morgendliches Zuspätkommen dann auch nicht mehr in Frage (Augenzwinker).

Achten sollte der Arbeitgeber auf die Qualität der Fahrräder und ggfs. auf einen Servicevertrag mit einem zuverlässigen Händler vor Ort, damit die Mobilität der Mitarbeiter gesichert ist.

Übrigens schließt die neue Richtlinie Pedelecs mit ein! Einem zügigen Vorankommen steht also nichts im Wege und bei Fahrten zu Auswärtsterminen kommt man nicht atemlos und aus der Puste an.

Wir freuen uns über den Beschluss und stehen Ihnen für weitere Informationen zu diesem Thema gerne zur Verfügung.

Bei uns finden Sie zudem eine breite Auswahl an robusten, qualitativ hochwertigen Fahrradmodellen, die als Dienstfahrrad sinnvoll sind. Auch können wir mit entsprechenden Serviceleistungen für kleinere bis mittlere Fahrradfuhrparks behilflich sein.

Mehr zu diesem Thema finden Sie auch auf der Internetseite des ADFC.

 

Einer, der sich gegen das angebotene Firmenauto und für ein Geschäfts-Pedelec entschieden hat, ist Matthias Kolbeck aus Berlin.

Lesen Sie in der Berliner Morgenpost über seine Gründe für diese Entscheidung.